Spielen Sie erst ab 18 Jahren: Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstsperre und Auszeit liegen in jedem Konto bereit.
Hiermit ist geklärt, wer hier spielt, wer die Lizenz vergibt und wo Hilfe erreichbar ist.
Diese Werkzeuge sind sinnvoll, sobald Sie Ihr Spieltempo festlegen wollen, statt es dem Zufall zu überlassen.
Passend, wenn Sie gerade angemeldet sind und Ihr Budget für die nächsten Sitzungen festlegen möchten.
Auszeit im Konto. Möchten Sie nur einige Stunden oder Tage Abstand gewinnen, lässt sich im Konto eine Auszeit setzen. Einzahlungen und Spiel sind dann gesperrt, Ihr Guthaben und Ihre Daten bleiben bestehen. Sie starten sie selbst im Kontobereich und legen die Dauer vorab fest.
Wenn ein Abstand von Wochen nötig ist. Reicht eine kurze Pause nicht, schließt die Selbstsperre den Zugang für einen längeren Zeitraum. Sie beantragen sie im Konto, die Sperre gilt sofort. Ein vorzeitiges Aufheben ist nicht möglich, deshalb überlegen Sie die Dauer in Ruhe, bevor Sie bestätigen.
Kein zentrales Verzeichnis. In Österreich gibt es kein landesweites Sperrregister, die Selbstsperre stellen Sie also in Ihrem Spielerkonto. Wer darüber hinaus Unterstützung sucht, findet bei der Beratungsstelle Gehör. Halten Sie die Sperre aufrecht, auch wenn der Druck nachlässt.
Weisen Sie sich vor der ersten Auszahlung aus. Ihr Spielkonto setzt die Grenze bei 18+. Zur Auszahlung verlangt das Team einen Lichtbildausweis, einen Adressnachweis und einen Zahlungsnachweis, geprüft in der Regel binnen 44 Stunden.
Vorher offen, danach geschützt. Auf Familienrechner und Handy lässt sich eine Filtersoftware einrichten, die Glücksspielseiten blockiert. Solche Programme sperren zusätzlich Fremdinhalte und laufen ohne Konto beim Anbieter.
Suchen Sie das Gespräch ohne Schuldzuweisung. Sprechen Sie ruhig an, was Ihnen auffällt, ohne Vorwürfe und ohne Kontrolle der Ausgaben. Die Glücksspielsucht-Hotline der Medizinischen Universität Wien berät auch Angehörige und nennt Beratungsstellen in Ihrem Bundesland.
Danach kennen Sie zwei Stellen, an die Sie sich ohne Kosten und ohne Rechtfertigung wenden können.
Je früher Sie solche Anzeichen bei sich bemerken, desto leichter fällt der nächste Schritt. Ein Limit oder eine Auszeit im Konto ist dabei kein Urteil, sondern eine vernünftige Grenze, die Sie vor dem Spielen festlegen.
Diese Beobachtungen tauchen bei vielen auf, die zu viel gespielt haben:
Nach diesen fünf Antworten wissen Sie, wie Limits und Sperren in Ihrem Konto wirken.
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